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Der 8. Mai 1945 - der Tag der bedingungslosen Kapitulation und Befreiung

 Uwe Paczkowski/Eugen Holtkamp
 
 
 

„Der Krieg ist zuende - und wir waren befreit!“ 8. Mai - Tag der Befreiung - muss Feiertag werden!

 

Der 8. Mai 1945 - der Tag der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht - markierte das Ende eines todbringenden Krieges und den Beginn des Friedens in Europa. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) fordert zusammen mit Überlebenden der Nazi-Herrschaft wie Esther Bejarano, dass der 8. Mai ein gesetzlich verankerter Feiertag in Deutschland wird.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

3. Ort: Bücherei/Mediathek an der Ziegeleistraße geht in 2. Förderphase

Eugen Holtkamp

Nach der Schließung der Stadtbücherei am Marktplatz 2012 und der folgenden Übergangslösung mit einer abgespeckten Büchereiversion an der Gesamtschule (abseits vom Stadtzentrum) mit hauptsächlich ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen ist seit 2020  endlich "Licht am Ende des Tunnels". Waltrop hat die 2. Phase des Landesprojekts 3. Orte erreicht und erhält 450000 Euro Fördermittel für das Projekt "3. Ort sofort",  das in diesem Jahr begonnen wird und auf 3 Jahre angelegt ist. Der Umzug der Bücherei von der Gesamtschule ist für Ende des Jahres angedacht. Aufzug,  barrierefreie Toiletten und kleinere Umbaumaßnahmen sind  geplant. Nach den 3 Jahren ist ein größerer Anbau auf dem Parkplatz des Hauses  Bildung und Kultur (Ziegeleistr.14) vorgesehen, der aber durch Städtebaufördermittel des Landes und einen Eigenanteil der Stadt finanziert werden muss.

In der heutigen  Videokonferenz stellte VHS-Leiter Clemens Schmale der Arbeitsguppe 3. Ort  die neue Dritte-Orte-Koordinatorin  Alexandra Sgro und die Pläne für die sofortigen und längerfristigen  Maßnahmen vor.

 

 

Neuwahl des Seniorenbeirats April 2021 Wahlergebnisse

Eugen Holtkamp

 

Am Montag, den 19.04.2021, fanden die Neuwahlen des Seniorenbeirates statt, Beginn: 15 Uhr, Ort: Zeche Waltrop.
Es hatten sich im großen Saal "Alte Dreherei"  zahlreiche Kandidaten und Zuschauer eingefunden (unter Corona-Schutzmaßnahmen u.a. Testpflicht),  als sie vom Wahlleiter Bürgermeister Marcel Mittelbach begrüßt wurden. Die Mitglieder des Wahlausschusses und Vertreter der Stadtverwaltung sorgten für den  reibungslosen Ablauf des Wahlvorgangs und der gesamten Veranstaltung.
 
 
 
 
Folgende Mitglieder des Seniorenbeirats wurden gewählt:
 
Delegiertenwahl (Verbände): 6 Meldungen
1. Marianne Masberg AWO
2. Sabine Michels-Loske DRK
3. Johann Härtling Caritas
4. Jürgen Koch Ev. Kirchengemeinde
5. Rolf Jordan SoVD
Vertreter: Helmut Butz DGB
 
Zufallsauswahl: 17 Bewerbungen:
1. Monika Dinter
2. Karin Guthe
3. Wolfgang Richter
4. Petra Thomas
5. Norbert Gurske
Vertreter:
1. Jürgen Kämper
2. Klaus Birke
3. Anneliese Dirx
4. Michael Schmolders
5. Helene Zimmermann
 
 
 Dem Seniorenberat gehören außerdem je 5 weitere nicht stimmberechtigte  Mitglieder (und ihre Vertreter) an, die von den Fraktionen des Rates benannt werden.
 
 
Die Wahl der Vorsitzenden wird in der 1. konstituierenden Sitzung des Seniorenbeirats

 am 07.06.2021 um 17.00 Uhr in der Stadthalle Waltrop stattfinden.

 

Ein "Hochbetagter" besuchte das Impfzentrum in Recklinghausen (mit Ergänzungen)

Eugen Holtkamp

Deutschland kein Weltmeister mehr

Wie die ständige, tägliche Kritik in der Bevölkerung und in den Medien über die Arbeit des Staates in der Corona-Pandemie nahelegt, hat Deutschland seinen Weltmeistertitel längst verloren. Wir sind auf einem Abstiegsplatz, wie jener berühmte Verein  im Ruhrgebiet. Neben der Corona sind Bürokratie, Rechthaberei und Korruption  die Zombies, mit denen wir schnellstens aufräumen müssen.

 1. Impftermin

Aber nun zu meinem heiß ersehnten 1. Impftermin, den mir meine agile Nichte über das Internet gebucht hatte!

Nach 30-minütiger Autofahrt mit meiner Tochter erreichten wir das Impfzentrum. Die Parkplätze waren  fast alle belegt, aber kostenlos, da es sonntags war. Die langen Schlangen lösten sich schnell auf, da viele Helfer*innen uns den Weg wiesen. Alle waren freundlich und hilfsbereit. Somit waren wir auch ohne lange Wartezeiten verhältnismäßig schnell fertig.

Aufgefallen ist mir, dass ich keinen einzelnen Menschen in der Schlange gesehen habe. Immer war bei den Impfwilligen (oft mit Rollator) eine Begleitperson dabei, die sie meist auch noch stützte.

Das hat mich in der festen Meinung bestärkt, dass die älteren, oft weniger mobilen Menschen in den Hausarztpraxen am direkten Wohnort geimpft werden sollten, und nicht in einem viele Kilometer enfernten Zentrum.

Meine Frau, die wenige Jahre jünger ist, konnte ich leider nicht zum Impfen mitnehmen. Das dauerte noch bis zum 22. April.

 

Im Übrigen, die Impfung war völlig schmerzlos und hatte  keinerlei Nebenwirkungen.

Das gilt auch für den 2. Impftermin, der jetzt schon 20 Tage zurückliegt!!!