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Dies & Das

Wieder Senioren am Computer in der Realschule ab 14.5.2019

Senioren am Computer

Ort:        Realschule Waltrop, Computerraum

Termine:  jeweils dienstags, 14.oo – 15.oo Uhr am 14.05.2019 - 21.05.2019 -  28.05.2019 - 04.062019

Anmeldung :   H.Bernd - Tel: 02309/40218

Voraussetzung: iPhone, Smartphone, Tablet oder Laptop (jeweils geladen)

             

Seniorenbeirat: Betriebsbesichtigung Medienhaus Bauer in Marl

                                 

Eugen Holtkamp

 

Der Seniorenbeirat der Stadt Waltrop hatte am 21.3.2019 zu einer Betriebsbesichtigung des Medienhauses Bauer eingeladen. 14 interessierte Bürgerinnen und Bürger erreichten gegen 17.30 Uhr mit einem Kleinbus das Gelände des Hauptsitzes in Marl, Kampstr. 84b.

Unser Programm begann mit der Begrüßung  durch Frau Sigrid  Bäumker und einem  Gruppenfoto vor dem Eingang des Medienhauses.

 

                     

 

Weiter ging es dann viele Treppen hoch in den Versammlungsraum, wo wir über  die vielfältigen Aufgaben, Inhalte und Tätigkeiten eines modernen Verlags- und Medienhauses wie zum Beispiel über Betriebsabläufe, Druckverfahren, Materialien, neue Medien von Frau Bäumker informiert wurden...

 

Ausführlich werde ich mit zahlreichen Fotos über die Besichtigung und mit interessanten Informationen in der Waltroper Seniorenzeitung berichten.

 

    

                                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Exkursion zur Mahn- und Gedenkstätte Steinwache Dortmund – persönliche Eindrücke - Stolpersteine

 Eugen Holtkamp

Am  Sonntag, den 17.02.2019,  konnten Interessierte an einer Exkursion zur Mahn- und Gedenkstätte Steinwache Dortmund teilnehmen, die die Grünen in Waltrop organisiert hatten.  Wir stiegen gegen 11 Uhr am Marktplatz Waltrop in den SB 24    nach Dortmund-Mengede. Schnell waren wir am Bahnhof Mengede und eilten durch den berüchtigten Angst-Tunnel auf den Bahnsteig. Auf einer Brücke sahen wir eine Menge von Menschen, die uns anstarrten. Nein, sie alle warteten auf die angekündigte Sprengung des 50 Jahre alten Steinkohlekraftwerks Knepper an der Grenze von Dortmund /Castrop-Rauxel.     

                                                                                                                                                                

 

Vom Bahnsteig sahen wir nur von Bäumen verdeckt  stark verkleinert die Umrisse des 210 m hohen Schornsteins, des Kesselhauses und des Kühlturms. Dann ertönte auf einmal ein starker Knall.

                                               

Aber da lief auch schon unser Zug ein: Westerfilde, Wischlingen, Huckarde, DO- Hauptbahnhof 11.40 Uhr.

An der Steinwache, nur wenige hundert Meter vom Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs, trafen sich dann ca. 30 Menschen  im Alter   von 80 bis 14 Jahren.

               

 

 

 

Wir hatten eine Führung durch die Gedenkstätte verabredet, die von den 2 sach-und fachkundigen Führern (Frau Heppe, Herr  Löttgen) in 2 Gruppen bewegend gestaltet wurde. 

                                                                                                                                          

Die Zellen im Polizeigefängnis, die Dokumentationen und die Zeitzeugenberichte von Inhaftierten ergaben ein bedrückendes Zeugnis von dem Foltersystem der Nazizeit von 1933 bis 1945. Das Polizeigefängnis Steinwache war oft nur Durchgangsstation zum Arbeitslager, Konzentrationslager bis zum Vernichtungslager.

Im letzten Raum, den wir uns ansahen,  war dokumentiert, dass die GESTAPO in den letzten Wochen vor Ende des 2. Weltkriegs 1945 noch fast 300 Menschen in den Wäldern der Bittermark und im Rombergpark im Süden Dortmunds umgebracht hat. 

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