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Dies & Das

Aktivkino im Heimathaus am 7.5.2019

Der Heimatverein macht auf folgende Veranstaltung aufmerksam:

 

Am 29. Juni jährt sich in diesem Jahr zum 40. Mal der Tag, an dem die Bergbauära in Waltrop unwiderruflich zu Ende ging. Der Heimatverein macht dies in seiner neuen Auflage der Veranstaltungsreihe Aktivkino zu Themenschwerpunkt. Am Dienstag, 7. Mai, dreht sich alles in Wort und Bild um die Zeche Waltrop.

Unter anderem geht es um die wichtige Rolle des Maschinenführers, der die Bergleute über Jahrzehnte in den Schacht hinabließ und sicher wieder zu Tage brachte. Willi Herden, der letzte aktive Maschinenführer, steht zum Gespräch zur Verfügung. Selten gesehenes Bildmaterial beschreibt „eine Zeche mit inneren Werten” und schließlich gewährt Joachim Friedrich Wirths, der letzte Betriebsdirektor der Zeche Waltrop, einen Einblick in sein persönliches Fotoalbum.

Veranstaltungsbeginn ist wie immer um 18 Uhr im Heimathaus, Riphausstraße 31. Der Eintritt ist frei.

Kurznachrichten 3

Taschengeldbörse startet im Juni, Ansprechpartner: Jürgen Koch,  Georg Kubiak, Uwe  Paczkowski+++ Stopp+++Senioren am Computer, ab 14.5. Realschule, 14 Uhr, T. 40218+++ Stopp+++Einweihung Interkulturelle Bücherei Fr. 10.5. Waltroper Bücherei in Mediothek Gesamtschule 16 Uhr +++Stopp

Maiwanderung des Heimatvereins durch die Rieselfelder

 Eugen Holtkamp

Auf dem Gelände des Hofes Stimberg,  Borker Str. 125, befindet sich das Mahnmal Frauenlager. Hier begann morgens um 9 Uhr die alljährliche Wanderung des Heimatvereins Waltrop zum 1. Mai, die Bernhard Heckmann organisiert hatte.  Zwischenziel war der Hof Rempe, Unterlippe 21, mit insgesamt 8 Kilometern doch eine ziemlich anspruchsvolle Strecke für die meist etwas betagtere 16-köpfige Wandergruppe. Zuerst konnten wir über den Hof Stimberg (früher Althaus) gehen,  der durch Fertig-Rollrasen und einen Ultraleichtflugplatz bekannt ist.

                                                

      Wandergruppe des Heimatvereins im Garten von Hof Rempe                                                            

        Ehrenmal Frauenlager                                         

                                                                                       

   Hof Stimberg   

 

 

 

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Biohof Dickhöfer in Oberwiese - Hühnermobil und Eierautomat

Eva und Eugen Holtkamp                        

Als ich in der Waltroper Zeitung den Bericht über das Hühnermobil auf dem Hof Dickhöfer in Oberwiese las, mit dem  Kennlern-Angebot zum „Tag der offenen Tür“, war mein Interesse geweckt. Ich machte mich am nächsten Tag daher auf, den Hof zu besichtigen, der doch ziemlich versteckt an der Grenze zu Castrop-Rauxel liegt, nahe dem Schiffshebewerk, an der Straße "In der Torfheide". Hier gibt es 3 alte Bauerhöfe, die sich bis zum 16./17. Jahrhundert zurückverfolgen lassen: Brauckmann, Frerich und Schulte Abdinghof. Der Hof Brauckmann ist 1690 erwähnt als Hof Kleineheitfeld und ist jetzt  der Biohof von den Nachfahren Jan und Eva Dickhöfer, die heute ihren Familienbetrieb im Nebenerwerb führen und neue Wege beschreiten mit dem Anbau von Urgetreidesorten und der Züchtung alter Vieh- und Schweinerassen und dem  innovativen Projekt Hühnermobil.

 

 

 

 

 

 

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